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Katz-und-Maus-Spiel zwischen Mörder und FBI-Agent
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Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME) Rezension bezieht sich auf: Angstspiel. (Taschenbuch) Linda Abruzzi fängt eine neue Stelle beim FBI an, eine Bürotätigkeit, bei der es um die Sammlung von Querverweisen von ungelösten Morden geht. Eingearbeitet wird von Special Agent Pender, der kurz vor seiner Pensionierung steht. Doch dann geschieht ein Mord, und bald sind die beiden aktiv in die Ermittlertätigkeiten eingebunden.
Der Mörder ist ein Psychopath, der mit den Ängsten seinen Opfer spielt und jeden damit quält, wovor dieser am meisten Angst hat. Alas das FBI ihm auf die Spur kommt, muß er fliehen und ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem sich die Rollen von Jäger und Gejagtem ständig vertauschen.
Abwechselnsd erlebt der Leser die Handlung aus der Sicht von Pender und dem Mörder mit, demzufolge gibt es wenig Überraschungen, man hat beim Lesen fast ständig beide Handlungsstränge im Blick. Das mindert aber die Spannung nicht, zumal der Autor sich Mühe gibt, die Protagonisten deutlich zu charakterisieren - zumindest bei dem Mörder gelingt ihm das gut. Einfach ein Thriller, der gut unterhält.
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 9. Oktober 2007 |